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25 Jahre LAK: „Mit einem tollen Team durch Dick und Dünn“

Interview mit Geschäftsführer Claus Lindner

Zufrieden werkelt Claus Lindner an seinem neuen UV-Drucker. Er lächelt. In der Arbeit mit Folien hat der bescheidene Franke seine Berufung gefunden. Doch da ist noch etwas anderes: Blitzt da etwa ein wenig Stolz in seinen Augen? Vor mehr als 25 Jahren gründete der Werbetechnik-Experte die Firma LAK - Alles in Folie. Der Beginn einer überregionalen Erfolgsgeschichte. Im Gespräch mit Andreas Blöcher blickt der Unternehmer aus Roth auf die vergangenen Jahre zurück.

Herr Lindner, über ein Vierteljahrhundert besteht Ihr Unternehmen schon. Da sagen wir mal: Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank (strahlt)! Genau genommen sind es sogar 27 Jahre. So lange gibt es uns jetzt. Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht.

Ja, wir werden alle nicht jünger.

(Seufzt) Das ist wahr. Aber in all den Jahren haben wir mit der LAK auch viel erlebt und erreicht. Wenn ich mir unsere Firmenbiografie anschaue, schüttle ich manchmal nur mit dem Kopf.

Was macht Sie denn so sprachlos, wenn Sie auf Ihre Geschichte zurückblicken?

Mir wird dann richtig bewusst, was wir aufgebaut haben. Anfangs lief der Betrieb ja nur nebenberuflich mit einem einzigen Mitarbeiter. Doch seit Jahren sind unsere fünf Kollegen, meine Frau und ich ein eingespieltes Team. Dabei haben wir unser Leistungsspektrum ständig erweitert und ausgebaut. Bei der Firmengründung hatten wir uns auf die Montage von Sonnenschutzfolien in Kraftfahrzeugen und Gebäuden konzentriert. Heute sprechen wir mit den unterschiedlichsten Druck-, Computerschnitt- und Fräsverfahren sowie der KFZ- Vollverklebung mehr Zielgruppen an.

Zu Ihren Kunden gehören viele renommierte Unternehmen aus der Region. Was denken Sie, macht die LAK so besonders?

Ich denke, es ist das Gesamtpaket, was uns auszeichnet. Wir produzieren und fertigen „fast“ alles selbst, was heutzutage selten geworden ist. Die Werbetechnik und Vollverklebung sind unsere Leidenschaft, auch wenn das nicht jeder nachvollziehen kann. Was wir tun, machen wir mit Begeisterung. Das merken und schätzen unsere Auftraggeber. Mittlerweile haben wir so viele großartige Kunden, die uns vertrauen. Das freut uns sehr.

Die LAK-Erfolgsstory begann 1994. Im Nebenberuf gründeten Sie in Heideck die Firma LINDNER FOLIENSERVICE. Was hat Sie an der Branche gereizt?

Ich fand die moderne Technik einfach spannend. Die KFZ-Vollverklebung und allgemein die Werbetechnik steckten in den 90ern ja noch in den Kinderschuhen. Mich hat der Bereich schon früh interessiert. Deshalb hab ich mich in den Computerschnitt und Digitaldruck eingearbeitet. Das Lernen hört auch nie auf, denn die Druckverfahren und Beschriftungen entwickeln sich immer weiter. Wie zeitlos die Branche ist, hab ich tatsächlich erst im Laufe der Zeit gemerkt.

Die Werbetechnik und Vollverklebung sind unsere Leidenschaft, auch wenn das nicht jeder nachvollziehen kann. Was wir tun, machen wir mit Begeisterung.
Claus Lindner

1999 stellte sich eine Bewerberin bei Ihnen vor. Sie wurde eine ganz besondere Mitarbeiterin.

Oh ja! Im Juni 1999 bewarb sich eine Tanja bei mir. Die gelernte Schilder- und Lichtreklameherstellerin suchte eine neue Herausforderung. Vielleicht war es ja ihr Ziel, den Chef zu heiraten, damit sie nicht mehr so viel arbeiten muss (scherzt). Nein, was soll ich sagen. Es hat einfach zwischen uns gefunkt. Wir sind glücklich verheiratet und arbeiten seit damals als unschlagbares Team zusammen (lächelt). Natürlich hat sich das mit dem „weniger arbeiten“ in die Gegenrichtung entwickelt. Mit einer 36-Stunden-Woche ist eine Tätigkeit, bei der man aufgeht, nicht umzusetzen.

Als eine der ersten Firmen boten Sie die KFZ-Vollverklebung an. Haben Sie damals schon das Potenzial der Methode erkannt?

(Schmunzelt) Sagen wir mal so: Ich hab es vermutet. Ich wurde auf die KFZ-Vollverklebung aufmerksam, als sie in München aufkam. Noch bevor das System unter dem cooleren Begriff „Car Wrapping“ die Runde machte. Ganz am Anfang wurde die Vollverklebung hauptsächlich als Taxi-Folierung verwendet. Doch die Begeisterung der Leute nahm sehr schnell zu, was ich verstehen kann. Denn die Folierung ersetzt nicht nur eine teure und aufwendige Lackierung. Ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert, wenn ich die Ergebnisse an den Autos sehe.

Deshalb bieten Sie als Experte auch Schulungen für das „Car Wrapping“ an – und zwar weltweit.

Das ist richtig. Wir haben die Schulungen 2004 in unseren Leistungskatalog aufgenommen, weil die Anfragen nach der KFZ-Vollverklebung immer mehr wurden. Das „Car Wrapping“ wurde zum Dauerbrenner. Wir entwickelten uns auf dem Gebiet weiter und wollten das Wissen im In- und Ausland weitergeben. Als Trainer waren wir unter anderem in Österreich und der Ukraine unterwegs. Das Highlight war aber Riad in Saudi-Arabien.

Da sind Sie ja ganz schön herumgekommen. Nicht ganz so weit ging die Reise im Jahr 2000, als Sie mit der LAK nach Roth umgezogen sind. Was war der Anlass?

Wir brauchten dringend größere Räumlichkeiten. Da wir unser Leistungsspektrum über die Jahre weiter ausgebaut haben, wurden die Geräte immer mehr. Hinzu kommt, dass wir fast alles selbst im Haus produzieren. Da haben sich die Fertigungsbereiche und die großzügige Montagehalle in Roth angeboten. Wir fühlen uns auch sehr wohl hier.

Wir haben uns aber nie unterkriegen lassen und das werden wir auch in Zukunft nicht. Wir nehmen jede Herausforderung an.
Claus Lindner

Sicher gab es an beiden Standorten einige Hürden, die Sie überwinden mussten. Was waren Ihre größten Herausforderungen?

Machen wir uns nichts vor: In den gut 25 Jahren ging es nicht nur bergauf. Die anfänglichen Startschwierigkeiten dürfte jeder Gründer kennen. Doch auch danach gab es immer mal wieder Rückschläge, das ist ganz normal. Wir haben uns aber nie unterkriegen lassen und das werden wir auch in Zukunft nicht. Wir nehmen jede Herausforderung an.

Wie schnell es gehen kann, haben wir in den letzten Monaten erlebt.

Das stimmt. Die Corona-Krise hat auch uns getroffen, wobei wir aber noch Glück hatten. Ich bin mir sicher, ohne unsere treuen Mitarbeiter wären die eineinhalb Jahre anders verlaufen. Nur mit so einem tollen Team geht man durch Dick und Dünn.

Bereits vor der Krise haben Sie und Ihre Mitarbeiter ein neues Projekt gestartet – das „Digital Signage“. Was dürfen sich die Kunden darunter vorstellen?

Wie der Name schon sagt, geht es um digitale Werbung und Beschriftungen. Wir leben in einer Zeit, in der fast alles digital abläuft. Wieso also nicht in der Werbetechnik? Es wird viel vom Klimawandel und Umweltschutz geredet. Da sind die anpassungsfähigen Displays eine gute Lösung. Wir gehen bei unseren Leistungen mit der Zeit, denn unsere Kunden sind es uns wert. Ein neues Projekt „UV-Druck“ ist derzeit schon am Start.

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